Vor einigen Tagen hab ich ja schon ein paar Einblicke auf ein vergangenes "Schaffen" meinerseits gewährt... Hier noch ein paar weitere Videoausschnitte aus der Rock - Oper "VISIONS" aus dem Jahre 1994.
@ Mittwoch, 18. Nov, 2009 – 07:48:21
Vor einigen Tagen hab ich ja schon ein paar Einblicke auf ein vergangenes "Schaffen" meinerseits gewährt... Hier noch ein paar weitere Videoausschnitte aus der Rock - Oper "VISIONS" aus dem Jahre 1994.
@ Samstag, 14. Nov, 2009 – 13:07:21
Mei oh mei, jetzt ist es ziemlich genau auf den Tag 14 Jahre her, dass VISIONS, eine Rock-Oper, die ich gemeinsam mit einem Freund geschrieben habe, in der Siegener Stadtbühne aufgeführt wurde. Vier Vorstellungen, viemal volles Haus mit jeweils 750 Besuchern...
Was bleibt, sind Erinnerungen an eine geile Zeit und leider überaus schlechte Videoaufnahmen.
Und was bleibt ist Melancholie. Irgendwie schade, dass ich es nebst Arbeit und anderer Dinge nicht geschafft habe, meiner damals so großen Leidenschaft, nämlich Musik zu machen, treu zu bleiben.
Und überhaupt, WO SIND MEINE HAARE HIN? (ja genau, der Typ mit der langen Zottelmähne bin tatsächlich ICH, heute nicht mehr vorstellbar *grins*)
Weitere kleine Filmchen folgen vielleicht ;-)
@ Dienstag, 20. Okt, 2009 – 20:52:25
Acht Tage – drei Städte. Und schon wieder vorbei… Während Petra ihre Lernunterlagen studiert und ich an diesem Blog-Beitrag schreibe, wird unser Flieger vorbereitet für das Reiseziel München…
Kurzer Rückblick:
Noch vor fünf Tagen in Berlin, taten wir was für unsere Bildung und besuchten das Multimedia-Museum „The story of Berlin“ am Ku’damm, welches uns besonders die nähere Vergangenheit der Bundeshauptstadt mit den Geschehnissen vor rund 70 und 20 Jahren plakativ vor Augen führte.
Am Abend darauf trafen wir uns mit Jay-Jay, einem alten Freund von mir und stürzten uns ins Berliner Nachtleben. Bilder davon werden hier auf keinen Fall veröffentlicht! Nur so viel dazu: auf der Fahrt nach Kiel am nächsten Tag wurden wir von einem ständigen Kater und extremster Müdigkeit begleitet *brrr*
In Kiel wartete mein Freund und „Saufkumpane aus Siegener Zeiten“ (so würden es wohl meine Eltern nennen) auf uns. Von Kiel selbst haben wir außer der Förde leider nicht viel gesehen. Dennoch wartete die Stadt mit einigen Kuriositäten auf: wie zum Beispiel das alljährliche Erstsemester – Ritual der Medizinstudenten. Aufgabe derer ist es, während einer Schnitzeljagd diverse Aufgaben zu lösen, um schlussendlich an der Kieler Förde nackelig ins kalte Nass zu springen (und an diesem Tag war das Wasser der Ostsee ganz sicher SEEEHRRR kalt…)
Nach dem wir mehr oder minder schöne Männer- und Frauenkörper zu sehen bekamen (erotische Leckerbissen Mangelware), führte uns der Weg zu einem Damen-Rugby-Spiel der Zweitligamannschaft Kiels. Auch ein Event, das man sicherlich nicht allzu oft zu sehen bekommt. Nach dem Spiel kamen Knut und ich dann noch in den Genuss eines Rugby-Crash-Kurses durch Knuts Kollegin und ehemals Rugby-Nationalspielerin Inga. Zur großen Sorge Petras muss ich gestehen, dass mich diese Sportart schon sehr interessieren würde und ich mich erst mal in München umhören werde, ob es dort ebenfalls ein Rugby-Team gibt…
Den Abend haben wir ja dann (siehe hier) nebst Irish Pub bei der Erstsemesterfeier in „der Pumpe“ ausklingen lassen.
Am Montag haben wir uns dann spontan dazu entschlossen, der Stadt Hamburg noch einen Besuch abzustatten. Lag ja auch nahe, da wir von dort aus eh den Heimflug antreten würden.
An dem einen Tag haben wir so viel wie möglich mitgenommen von der Stadt. U.a. „Hamburg Dungeon“ – eine virtuelle, amüsante Reise in die Vergangenheit Hamburgs (vorzugsweise die mittelalterliche Epoche), die lange Einkaufspassage (zur großen Freude Petras), die u.a. am Rathaus vorbeiführt und am Abend noch, welch Überraschung, die Reeperbahn. Die Herbertstrasse blieb mir jedoch verwehrt, irgendwie hatte Petra was dagegen…
Jo, und so hocken wir jetzt noch immer am Flughafen, gleich ist Check-In.
Fazit des Städtetrips: wir hatten eine wunderschöne Zeit, auch im Kreis einiger alter Freunde. Aber letztlich, das soll nicht unerwähnt bleiben, hätte man für das Geld, dass man bei einer solchen Städtereise ausgibt, auch gen Süden fliegen können.
So sind wir uns schon jetzt darüber einig, dass unser Ziel im nächsten Jahr wieder Griechenland sein wird… aber bis dahin ist’s ja noch lange lange Zeit…
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